Im September ging es vor allem um Compliance, Sicherheit und mehr Einblick in Projektaktivitäten.
Audit Logs
Jede Aktion in einem Projekt wird jetzt protokolliert und kann abgefragt werden. Das Audit Log erfasst:
- ✓Wer: Nutzer-ID (oder "system" bei automatisierten Aktionen)
- ✓Was: Aktionstyp (create, update, delete) und Ressource
- ✓Änderungen: Vorher- und Nachher-Zustand bei Updates
- ✓Kontext: IP-Adresse und User-Agent (verschlüsselt)
Unter anderem werden folgende Aktionen erfasst:
project.createproject.updatedeployment.createdeployment.activateconnector.createconnector.updateconnector.linkenvironment.createenv_var.updateapi_key.createmember.addmember.removeUnter Projekt-Settings → Audit lässt sich nach Zeitraum, Aktionstyp, Nutzer oder Ressource filtern. Sensible Felder wie Passwörter, Tokens und Secrets werden im Änderungsprotokoll automatisch maskiert.
Datenresidenz
Beim Erstellen eines Projekts lässt sich dessen primäre Datenregion festlegen. Alle Agenten-Deployments, Logs und Verbindungsdaten bleiben in der ausgewählten Region. So lassen sich Compliance-Vorgaben wie die DSGVO leichter erfüllen, wenn Daten innerhalb bestimmter geografischer Grenzen bleiben müssen.
Rate Limits für Verbindungen
Webhook-, Stripe-, S3- und MCP-Verbindungen setzen jetzt Rate Limits durch, um Agenten vor Lastspitzen zu schützen. Wird ein Limit überschritten, gibt die Verbindung Folgendes zurück:
{
"error": "Rate limit exceeded",
"retry_after": 60
}
Headers:
X-RateLimit-Remaining: 0
X-RateLimit-Reset: 1699574400Clients sollten den Wert retry_after berücksichtigen und für produktive Integrationen einen exponentiellen Backoff implementieren.
Verbesserungen beim Billing
Das Billing-Dashboard zeigt jetzt:
- •Echtzeit-Tracking der Nutzung, das nach abgeschlossenen Runs aktualisiert wird
- •Kostenaufschlüsselung nach einzelnen Agenten und Verbindungen
- •Ausgabenwarnungen bei Annäherung an die Limits des Plans
- •Prognostizierte Nutzung auf Basis der aktuellen Run-Rate