Verbinde deine Agenten
mit privaten Diensten.
Connic Bridge baut aus deinem privaten Netzwerk eine ausgehende Verbindung zu Connic auf. So erreichen deine Agenten interne Datenbanken, S3-Speicher und HTTP-APIs, ohne dass du diese öffentlich erreichbar machen oder eingehende Ports öffnen musst.
Bridge-Dokumentation lesenBridges
docker run -d --name connic-bridge \
-e BRIDGE_TOKEN=••••••••••••••••
-e ALLOWED_HOSTS=postgres:5432,kafka:9092 \
connicorg/bridge:latestVerbinde dein Netzwerk von innen heraus mit Connic
Der Bridge Agent läuft in deinem privaten Netzwerk und baut eine verschlüsselte Verbindung zu Connic auf. Dafür musst du deine internen Dienste weder öffentlich erreichbar machen noch eingehende Ports öffnen.
Mach private Dienste für deine Agenten erreichbar
In drei Schritten verbindest du dein Netzwerk mit Connic. Eine Bridge in den Projekteinstellungen und der Bridge Agent als Docker-Container ermöglichen den Zugriff über Verbindungen, eigene Modellanbieter, Tools und Middleware.
docker run -d --name connic-bridge \
-e BRIDGE_TOKEN=cbr_your_token_here \
-e ALLOWED_HOSTS=kafka:9092,postgres:5432 \
connicorg/bridge:latest<target>.cnc-bridge-<bridge_id>import psycopg
BRIDGE_ID = "abc123" # aus Projekt Settings > Bridge kopieren
def lookup_order(order_id: str):
with psycopg.connect(
host=f"postgres-primary.cnc-bridge-{BRIDGE_ID}",
port=5432, dbname="orders", user="reader", password="...",
) as conn:
return conn.execute(
"SELECT data FROM orders WHERE id = %s", (order_id,)
).fetchone()Für Protokolle, die zur Laufzeit neue Endpoints erkennen, etwa Redis Sentinel mit seinem aktuellen Primary, stehen unter Projekt Settings › Bridge exakte oder sichere Regex Destination Routes zur Verfügung. Ist ALLOWED_HOSTS konfiguriert, muss es jeden möglichen host:port-Wert enthalten; ungesetzt oder leer bleiben Ziele unbeschränkt.
Sicherheitsmechanismen im Überblick
So regelt Connic Bridge den Verbindungsaufbau, die Authentifizierung, erlaubte Ziele und die Verschlüsselung.
Die Bridge initiiert die Verbindung. Connic verbindet sich niemals von außen hinein. Im privaten Netzwerk müssen keine eingehenden Ports geöffnet werden.
Jede Bridge besitzt einen eigenen Token, der an ein einzelnes Connic-Projekt gebunden ist. Tokens lassen sich jederzeit im Dashboard rotieren. Ein Projekt kann mehrere Bridges in unterschiedlichen Netzwerken nutzen.
ALLOWED_HOSTS beschränkt die Bridge auf exakte host:port-Werte. Ungesetzt oder leer bleiben Ziele unbeschränkt. Automatische Routes umgehen niemals eine konfigurierte Allowlist.
Der gesamte Datenverkehr zwischen Bridge und Connic Relay wird per WSS (WebSocket over TLS) verschlüsselt.