Lokal bearbeiten.
In der Cloud ausführen.
connic dev stellt einen isolierten Cloud Runner bereit, lädt das Projekt hoch und beobachtet das lokale Dateisystem. Änderungen erreichen den Runner in 2–5 Sekunden; beim nächsten Aufruf lädt der Agent Loader die neue Version.
Dev-Server-Dokumentation lesen~/invoice-bot ❯ connic dev agents/ und tools/ werden beobachtet mit Dev Runner verbunden · Session a1b2c3d4 ✓ bereit in 412 ms ↻ tools/documents.py geändert ✓ invoice-processor in 2,4 s neu geladen → invoice-processor #a1b2c3d4 3 Entitäten geparst und in der Datenbank gespeichert ✓ Run in 2,3 s abgeschlossen❯Speichern. Synchronisieren. Ausführen.
connic dev beobachtet die Projektverzeichnisse agents/, tools/, middleware/, hooks/ und weitere. Der nächste Agent-Aufruf verwendet die aktuellen Änderungen.
Änderungen erreichen den Runner in 2–5 Sekunden. Dateispeicherungen werden etwa eine Sekunde lang gesammelt und gemeinsam hochgeladen, etwa wenn mehrere Dateien umbenannt werden. Ein vollständiger Neustart ist nicht nötig.
Wenige Befehle, keine Liste von Flags
Die CLI benötigt dafür zwei Befehle: connic dev für eine kurzlebige Session, connic dev <name> für eine persistente.
connic loginEinmal authentifizieren. Die CLI öffnet das Dashboard für einen API Key und schreibt die Zugangsdaten anschließend in eine .connic-Datei im Projektstammverzeichnis.
connic devEine kurzlebige Dev Session mit Cloud Runner, Projekt-Upload und Überwachung des lokalen Dateisystems. Wird bei Ctrl+C automatisch gelöscht.
connic dev my-featureMit einem benannten Environment erneut verbinden oder es erstellen. Das benannte Environment bleibt zwischen Sessions mit eigenen Verbindungen und Umgebungsvariablen bestehen.
connic deployDie Auslieferung für den Produktivbetrieb nutzt dasselbe Projekt und dieselben Verbindungen in einem anderen Environment.
Live im Dashboard tracen. Im Terminal testen.
Dev Sessions erscheinen im Dashboard neben den Standard-Environments. Agenten lassen sich über eine Verbindung oder das Dashboard auslösen, der vollständige Trace Stream bleibt in Echtzeit sichtbar und die Test Suite läuft vor dem Ausliefern gegen die aktive Session.
Die Agenten-Ansicht markiert die Dev Session mit dem Badge Dev Session. Dadurch ist sie sofort erkennbar. Run Traces werden live in derselben Struktur wie produktive Runs in der Observability angezeigt.
Dev Sessions sind von anderen Environments isoliert. Ein an die Dev Session gesendeter Webhook kann daher nicht versehentlich die Produktivumgebung auslösen.
Während die Session aktiv ist, führt connic test die Suite gegen denselben Code aus, den der Runner gerade lädt. Nach jedem Speichern ist kein erneutes Deployment nötig.
❯ connic test
12 Testfälle werden gegen die Dev Session ausgeführt...
✓ extracts_invoice_total (5/5 · 312ms avg)
✓ handles_missing_vendor_field (5/5 · 247ms avg)
✓ rejects_unsupported_currency (5/5 · 218ms avg)
✗ handles_corrupt_pdf (3/5 · 894ms avg)
expected_result failed:
output.status == "rejected"
got: "completed"
11 bestanden, 1 fehlgeschlagen in 8,4 s